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Widmungen an die kath. Kirche und an den Papst • Zurück zur Startseite

6.12.2010
 

Von Staub

Und wir, die Staub sind, werden leben Dem Herrn des Opfers Taten geben. Seine Liebe dort verbreiten Wo sie fremd ist, wo sie streiten.

Mit Deinem Atem, den Du uns, O Herr Am sechsten Tage gabst, Verbringen wir die Zeit auf Erden.
Der Du uns in Auen labst, Der Du uns ins Leben führtest Mit der du unser Nicht-Sein kürtest.

Wie oft gefallen, hast Du doch Uns bei der Hand aus eignem Joch Geführt und hast all jenen, die es glauben Gesagt: Lasst euch nie Hoffnung rauben!

In tiefer Verbundenheit an unseren Heiligen vater

 Name: Michael

18.7.2010
  Auch wir stehen voll uns ganz hinter dem Heiligen Vater! http://www.viaveritas.eu ~ Papsttreu ~ Marianisch ~ Dogmentreu ~ EGO SUM VIA VERITAS VITA
 Name: Team VIAVERITAS

1.7.2010
  Sehr gute Internet seite http://www.papstbenediktxvi.ch/?m=8&s=0 ich hoffe sie gefällt EUCH.
 Name: Hildegard Maria Kiefer

25.6.2010
  Als Gott den Entschluss fasste, in seinem Sohn Mensch zu werden, brauchte er das freie »Ja« eines seiner Geschöpfe. Gott handelt nicht gegen unsere Freiheit. Und es geschieht etwas wirklich Ausserordentliches: Gott macht sich von der Freiheit, vom »Ja« seines Geschöpfes, abhängig; er wartet auf dieses »Ja«. Der heilige Bernhard von Clairvaux hat in einer seiner Predigten diesen entscheidenden Augenblick der Weltgeschichte, in dem der Himmel, die Erde und Gott selbst darauf warten, was dieses Geschöpf sagen wird, in dramatischer Weise dargelegt.

Das »Ja« Mariens ist also die Tür, durch die Gott in die Welt kommen und Mensch werden konnte. So ist Maria wirklich und zutiefst in das Geheimnis der Menschwerdung, in das Geheimnis unseres Heils, eingebunden. Und die Inkarnation, die Menschwerdung des Sohnes, war von Anfang an auf die Selbsthingabe ausgerichtet, auf das Sich-Hinschenken am Kreuz in großer Liebe, um zum Brot für das Leben der Welt zu werden. So gehören Opfer, Priestertum und Menschwerdung zusammen, und Maria steht im Mittelpunkt dieses Geheimnisses.
Benedikt XVI.
Generalaudienz vom 12. August 2009
http://www.vatican.va/
 Name: Hildegard Maria Kiefer

17.6.2010
  Vielen Dank für diese Initiative für den Papst.
Gott segne weiterhin PBXVI und ich bete, dass Gott ihn vor der weltlichen Angriffe stets beschütze.
Gepriesen sei Gott, und wir sind dankbar, dass Er uns mit dem Pontifikat BXVI sehr beschenkt hat.
 Name: Flavia

4.6.2010
  Lieber Heiliger Vater! Gott schütze und bewache Sie!! Magnificat anima mea Dominum et exsultavit spiritus meus in Deo, salutari meo; quia respexit humilitatem ancillae suae ecce enim ex hoc beatam me dicent omnes generationes; quia fecit mihi magna qui potens est et sanctum nomen eius; et misericordia eius a progenie in progenies timentibus eum. Fecit potentiam in brachio suo, dispersit superbos mente cordis sui. Deposuit potentes de sede et exaltavit humiles, esurientes implevit bonis et divites dimisit inanes. Suscepit Israel puerum suum recordatus misericordiae suae sicut locutus est ad patres nostros Abraham et semini ejus in saecula.
 Name: Benedicta

27.5.2010
 

Das Leitungsamt der Hirten in der Autorität Christi

Papst Benedikt XVI. hat zu einer positiven Sicht auf die kirchliche Hierarchie aufgerufen und sich gegen eine voreingenommene Haltung gegenüber der Ausübung von Autorität gewandt. Es sei ein heute verbreitetes Missverständnis, die Gliederung der Kirche in Gläubige, Priester und Bischöfe einseitig unter rechtlichen Gesichtspunkten als Unterordnung zu betrachten, hob der Papst an diesem Mittwochvormittag während der Generalaudienz hervor. Den Priestern kommen in der Kirche drei wesentliche Ämter oder Dienste zu: Lehren, Heiligen und Leiten, fügte Papst Benedikt XVI. an. Bei strahlender Sonne waren tausende Pilger und Besucher anwesend. Ihnen erklärte der Papst, welche Aufgaben Priester heutzutage hätten.
Die ersten beiden habe ich bereits in zwei Katechesen der vergangenen Wochen behandelt, so dass ich heute von der priesterlichen Aufgabe des Leitens sprechen möchte. Jesus Christus ist dabei der Orientierungsmaßstab: Er ist das letzte Vorbild eines jeden Priesters, er ist der Gute Hirte, der Menschen in seine Nachfolge ruft und ihnen einen Teil seiner Herde anvertraut, damit sie für diese Anempfohlenen sorgen und sie mit der von Gott verliehenen Autorität leiten.
Wenn man heute das Wort Autorität höre, denke man leider auch an die Diktaturen des 20. Jahrhunderts, die in Ost und West von willkürlicher Macht und blindem oder erzwungenem Gehorsam geprägt waren, so der Papst weiter.
Wenn hingegen die Priester im Namen Christi und der Kirche die Gläubigen leiten, so ist dies kein Herrschen, sondern ein Dienst, der die Freiheit und Würde der Menschen achtet und ihr wahres Heil sucht. Der Priester kann dieser Aufgabe nur gerecht werden, wenn er gelernt hat, sich in seinem eigenen Leben von Gott leiten zu lassen, wenn er als Hirte der Herde mit gutem Beispiel vorangeht, wenn er jeden Tag aus der innigen Beziehung zu Christus Kraft und Orientierung schöpft und wenn er fest davon überzeugt ist, dass es keinen schöneren und fruchtbareren Lebensinhalt gibt, als den Menschen das Evangelium zu verkünden, ihren Glauben zu stärken und sie zu Gott zu führen.
Ganz herzlich hieß der Papst die deutschsprachigen Pilger und Besucher willkommen.
Besonders grüße ich heute die Priesterjubilare aus dem Erzbistum Paderborn in Begleitung von Weihbischof Matthias König sowie die Kirchenchöre aus dem Bistum Passau in Begleitung von Bischof Wilhelm Schraml. Euch alle bitte ich um euer Gebet für meinen Dienst als Nachfolger Petri sowie für alle Bischöfe und Priester, dass wir gute Hirten und Werkzeuge der Liebe Christi sind. Der Beistand des Heiligen Geistes begleite und führe euch auf all euren Wegen!

(radiovatikan.de)

 Name: Rosario51

25.4.2010
 

Worauf wir hören

Ein Indianer, der in einem Reservat weit von der nächsten Stadt entfernt wohnte, besuchte das erste Mal seinen weißen Bruder in der großen Metropole. Er war sehr verwirrt vom vielen Lärm, von der Hektik und vom Gestank in den Straßenschluchten. Als sie nun durch die Einkaufsstraße mit den großen Schaufenstern spazierten, blieb der Indianer plötzlich stehen und horchte auf. "Was hast du?", fragte ihn sein Freund. "Ich höre irgendwo eine Grille zirpen", antwortete der Indianer. "Das ist unmöglich", lachte der Weiße, ?erstens gibt es hier in der Stadt keine Grillen und zweitens würde ihr Geräusch in diesem Lärm untergehen." Der Indianer ließ sich jedoch nicht beirren und folgte dem Zirpen. Sie kamen zu einem älteren Haus, dessen Wand ganz mit Efeu überwachsen war. Der Indianer teilte die Blätter, und tatsächlich: da saß eine große Grille. "Ihr Indianer habt eben einfach ein viel besseres Gehör", sagte der Weiße. "Unsinn", erwiderte sein Freund. "Ich werde dir das Gegenteil beweisen". Er nahm eine kleine Münze aus seiner Tasche und warf sie auf den Boden. Ein leises "Pling" ließ sich vernehmen. Selbst einige Passanten, die mehr als zehn Meter entfernt standen, drehten sich augenblicklich um und schauten in die Richtung, aus der sie das Geräusch gehört hatten. "Siehst du, mein Freund, es liegt nicht am Gehör. Was wir wahrnehmen können oder nicht, liegt ausschließlich an der Zielrichtung unserer Aufmerksamkeit."
(Quelle: mir leider nicht bekannt)
Hören wir immer auf die Stimme GOTTES und seines STELLVERTRETER auf ERDEN.

 Name: Hildegard Maria

25.4.2010
 

lieber Heiliger Vater, es ist gut, dass Sie sich nicht zu jedem von gewissen Personen verlangten Aufforderungen melden. Sie sind für alle Katholiken -weltweit- und nicht für ein Land oder einen Kontinent verantwortlich. Sie, Heiliger Vater, sind absolut echt und bleiben so auch glaubwürdig.. Die Deutschen wären gut beraten, wenn sie mit dem Slogan "Wir sind Papst" stolz bleiben würden.

 Name: Aldo Carigiet

22.4.2010
 

Lieber Heiliger Vater, es hat sich nichts geändert, auch zu Jezus Zeiten wurden die Hirten angegriffen. Wir dürfen nicht zulassen, und müssen unsere Stimme laut erheben. Im Gebet liegt die Kraft! Wir lieben Dich Hl.Vater und beten jeden Tag für Dich und unsere katholische Kirche.

 Name: Maria

20.4.2010
 

Heiliger Vater, die Hörerfamilien von Radio Horeb und Radio Maria beten jeden Tag mehrmals explizit für Sie. Darum hatten Sie ja zu Beginn Ihres Pontifikats gebeten. In der augenblicklichen Zeit, vor allem aber auch an den besonderen Tagen dieses Monats verstärken wir diese Unterstützung noch und versprechen sie Ihnen auch weiterhin!

 Name: Simon Dach

19.4.2010
 

Danke Gott, für diesen Heiligen Vater. Danke lieber Heiliger Vater, für Ihr segensreiches Wirken. Möge Gott Ihnen die Kraft und Gesundheit schenken, noch viele Jahre unsere Kirche zu leiten

 Name: Doris Carmona

19.4.2010
 

Alles ist Gnade! Ich danke Gott für die Gnade, dass wir in Papst Benedikt XVI. vor 5 Jahren einen großartigen Führer zum Himmel erhalten haben.

 Name: Elisabetta

19.4.2010
  Heiliger Vater! Ich kann es nicht ertragen, wenn Sie aufgrund der aktuellen Situation unserer Kirche unter Druck gesetzt werden und in dem Zusammenhang Dinge tun müssen (wie z. B. Missbrauchsopfer treffen), die unter dem Druck der Sensationspresse und von den Gegnern unserer Kirche verlangt werden, wie es auch bei Ihrem Hirtenbrief der Fall war. In solchen Situationen leiden wir aus tiefstem Herzen mit Ihnen, geliebter Heiliger Vater und sind mit unserem Gebet und unserer Liebe noch stärker als sonst bei Ihnen. Es ist schwer, all dieses zu ertragen. Aber weil Sie es tun, müssen wir es auch in Verantwortung für Sie, für unsere Kirche und für unsere kulturelle Identität.Gott schütze Sie besonders in solchen Augenblicken der Prüfung und möge er dafür sorgen, dass wir uns noch viele, viele Jahre an Sie erfreuen dürfen.
 Name: Regina Steinert

19.4.2010
 

Heiliger Vater, zum 5.. Jahrestag Ihres Pontifikats gratulieren wir Ihnen von ganzem Herzen. Wir erinnern uns noch sehr gut an den Tag Ihrer Wahl. Voll Spannung saßen wir vor dem Fernseher und warteten auf den weißen Rauch. Der Reporter Stephan Kulle (Phoenix) deutete schon vor der offiziellen Bekanntgabe an, dass Kardinal Ratzinger der neu gewählte Papst sei. Wir konnten es nicht glauben. Als Sie dann schließlich tatsächlich auf die Loggia heraus traten, jubelten wir alle laut und dankten Gott. Unser Herr Jesus Christus hat seiner Kirche versprochen, dass er alle Tage bei ihr sei, und er hat ihr den Heiligen Geist als Beistand gesandt. Darin, dass Sie zum Stellvertreter Christi auf Erden gewählt wurden, erkennen wir das Wirken des Heiligen Geistes, welcher der Kirche genau den Oberhirten geschenkt hat, den sie gerade jetzt so dringend braucht. Auch wenn in den letzten Wochen über die Medien meistens Negativschlagzeilen aus Deutschland zu Ihnen gelangt sein mögen, so seien Sie versichert, dass es sehr wohl eine große Zahl gläubiger Menschen gibt, die hinter Ihnen stehen und Sie im Gebet begleiten. Allerdings verleihen die Medien diesen Menschen keine Stimme. Im Vertrauen darauf, dass Gott bei den Menschen, die ihn lieben, alles zum Guten wenden wird, versichern wir Sie unseres Gebetes und unserer Solidarität. Im heutigen Antwortpsalm erkennen wir Gottes Zusage für Ihre weitere Amtszeit: Beständig wird meine Hand ihn halten und mein Arm ihn stärken. (Ps 89,22) Die schützende Hand Gottes möge Sie beständig halten, sein Arm möge Sie stärken !

 Name: Familie J.P.

19.4.2010
 

"Wer nicht den Wert der Weisheit wahrt, kann nicht den Weg zur Wahrheit weisen." Für Benedikt gilt wie für keinen zweiten Menschen auf Erden: Er weist den Weg zur Wahrheit. Was umgekehrt bedeutet: Er wahrt den Wert der Weisheit. Im Diskurs um Religion und Wissenschaft und in der Verteidigung der "geweiteten Vernunft" einer rationalen Religiosität gegen die "reine Vernunft" einer unaufgeklärten Aufklärung hat sich Papst Benedikt schon verdient gemacht, als er noch Kardinal Ratzinger war. Ich würde soweit gehen zu sagen, dass, wer sich in Fragen von Vernunft und Wahrheit offen gegen den Papst stellt, es mit Vernunft und Wahrheit wohl nicht so genau nimmt.

Eine Collage anlässlich des fünften Jahrestags seiner Wahl zum Papst 

Bedanken möchte ich mich bei Pater E. Recktenwald, dessen Sammlung "Benedikt XVI. Anwalt der Vernunft" (http://www.kath-info.de/anwalt.html)? mir eine große Hilfe war.

 Name: Josef Bordat

19.4.2010
 

Heiliger Vater, mit großer Freude und Dankbarkeit an Gott den Heiligen Geist denke ich an den 19. April im Jahre 2005 zurück, als uns mitgeteilt wurde "Wir haben einen Heiligen Vater" und dieser heilige Vater sind Sie. Meine Bewunderung galt Ihnen in Ihrer Zeit als Oberhirte von München und Freising, als Kardianldekan und Leiter der Glaubenskongregation. Die Tätigkeit in der Glaubenskongregation hatte besondere Schwierigkeiten zu meistern, in der Zeit nach dem Konzil, da sehr viele Theologen und Kleriker eigene Gedanken in die Kirche einschleusten, die nicht durch das Konzil vorgesehen waren. Jeder der seine persönlich modernistische Denkform einbringen wollte, hat sich auf das Konzil berufen und oftmals dem Glauben der Kirche geschadet, verwässert und verstümmelt. Als die Wahl als Nachfolger im Amt des Apostelfürsten Petrus auf Sie fiel, wurde dies für mich zur Bestätigung, der Heilige Geist wirkt bei den Wahlen mit, wenn das Konklave sich im Gebet von Gott leiten läßt. Vielen Dank an das Konklave für diese Treue. Nur ein Teilnehmer vom und am Konzil ist in der jetzt nachkonziliaren Zeit in der Lage, die in der Kirche aufgetretenen Widersprüche zu bereinigen und zu beheben. Dies ist notwendig, damit unsere "Einzige Heilige Katholische und Apostolische Kirche" in der ihr von Jesus Christus geschenkten Heiligkeit zum leuchtenden Zeichen in der Welt werden und die Menschen zu Gott führen kann. Hierzu bedarf es vor allem der Heiligkeit unserer Priester und Bischöfe. Mit Freude erkenne ich, daß sich Ihr pastorales Wirken besonders stark dieser Aufgabe annimmt und sie bewältigt. Zu Gott dem Vater bete ich im Herzen mit Jesus Christus und Ihnen vereint durch den Heiligen Geist, dieser segensreiche Einsatz wird Früchte bringen und uns schenken um was wir inständig Gott bitten, Heilige Priester und Ordenschristen in den Weinberg der Kirche zu schicken. Lieber Heiliger Vater Ihnen wünsche ich zu den beiden Festen des Namenstages, des Heiligen Josef, des Heiligen Benedikt, zu Ihrem 83ten Geburtstag und zum 5ten Jahrestag der Wahl zum Nachfolger des Heiligen Petrus, Gottes reichen Segen und Schutz. Die mit Ihnen im Glauben und in der kirchlichen Einheit verbunden Bischöfe möge Gott der heilige Geist die Gnade schenken, mit Ihnen die Kirche zu leiten, indem Ihre Brüder durch Ihre Stärkung ihre ihnen anvertraute Ortskirchen leiten und keine innerkirchlichen Spannungen aufbauen. Dies sind meine kindlichen Geburtstagswünsche für Sie. Gottes Segen für Sie, die Kirche und die ganze Welt wünsche ich unserer Zeit und verbleibe, mit herzlichen Grüßen Ihr Siegfried-Karl

 Name: Siegfried-Karl

19.4.2010
 

Am 19. April 2005 geschieht etwas wunderbares, und für manche Landsleute war es eine Sensation: Nach über sechsundzwanzig jährigem Pontifikat von Papst Johannes Paul II. folgt ein Deutscher auf den Stuhl des Petrus ! Aus Joseph Kardinal Ratzinger, geboren im oberbayerischen Marktl am Inn, wird Papst Benedikt XVI. Auch ich war völlig überrascht von diesem Ereignis, ungläubiges Staunen, freudige Überraschung, und dann eine tiefe Genugtuung für dieses wunderbare Geschenk Gottes. Ganz spontan dankte ich Gott auf Knien für seine Güte und unübertreffliche Liebe zu seinem Volk, dem er so einen guten Hirten zuordnete. Nun sind fünf Jahre vergangen und ich frage mich, wo ist nur die Zeit so schnell hingegangen, was haben wir nicht alles erlebt mit unserem lieben Papst Benedikt, allein schon die Wahl seines Namens war ein Zeichen für die kommenden Jahre. Gesegnet war er und ein Segen für die Kirche und alle Menschen guten Willens ist er ! Was würden wir nur ohne ihn anfangen ? Glaubt jemand wirklich wir würden die tiefe Krise der Katholischen Kirche mit einem anderen Hirten besser durchstehen ? Ich sage, wir würden untergehen und zwar ohne fliegende Fahnen ! Wenn die Meinungsmacher dieser Tage etwas anderes behaupten, beweißt es nur wie blind und verstockt sie schon gegenüber der Wahrheit sind. Ich sage dieser Papst ist genau der richtige Mann zur richtigen Zeit am richtigen Platz. Danke Gott von ganzem Herzen und aus tiefster Seele für diesen guten Papst ! Möge er noch lange dein Vikar auf Erden bleiben !

Papst Benedikt

 Name: Rosenberg

19.4.2010
  Heiliger Vater! Ich kann es nicht ertragen, wenn Sie aufgrund der aktuellen Situation unserer Kirche unter Druck gesetzt werden und in dem Zusammenhang Dinge tun müssen (wie z. B. Missbrauchsopfer treffen), die unter dem Druck der Sensationspresse und von den Gegnern unserer Kirche verlangt werden, wie es auch bei Ihrem Hirtenbrief der Fall war. In solchen Situationen leiden wir aus tiefstem Herzen mit Ihnen, geliebter Heiliger Vater und sind mit unserem Gebet und unserer Liebe noch stärker als sonst bei Ihnen. Es ist schwer, all dieses zu ertragen. Aber weil Sie es tun, müssen wir es auch in Verantwortung für Sie, für unsere Kirche und für unsere kulturelle Identität.Gott schütze Sie besonders in solchen Augenblicken der Prüfung und möge er dafür sorgen, dass wir uns noch viele, viele Jahre an Sie erfreuen dürfen.
 Name: Regina Steinert

19.4.2010
  Geliebter Santo Padre Papa Benedetto XVI.: Die vergangenen Wochen sind für Sie und unsere Kirche eine noch nie da gewesene Zeit der Prüfung. Es ist eine unbeschreibliche Liebe, die ich für Sie empfinde, weshalb es nur Gott sein kann, der mir sagt, wie ich meinen Weg gehen soll. Und dass ich Sie so lieben soll. Ich kann nicht anders, als dass ich Sie und unsere Kirche in dieser schweren Zeit in Schutz nehme, wo es nötig ist. Und die vielfachen Beleidigungen und Demütigungen auch weiterhin ertragen werde, damit nicht ein Teil unserer Kultur verloren geht. Ich werde es weiterhin ertragen. Auch, wenn es manchmal unerträglich ist. Aber mein Herz sagt mir, dass ich nicht anders kann und nicht anders kann. Meine Liebe zu Ihnen kann man nicht mit normalen Worten fassen. Man kann sie nur fühlen. Ich bin unendlich traurig, wenn man Sie, geliebter Heiliger Vater, in diesen schweren Tagen und Wochen unter Druck setzt und auch beleidigt. Das ist dann wie ein Peitschenhieb ins Herz und auf die Schulter. Von Ihnen, von uns, die wir zu Ihnen stehen und für unserer Kirche. Bereits während der letzten Wochen sagt mir mein Gewissen stets, was ich tun muss. Ich kann nicht anders und ich werde nie aufhören damit. Diese Liebe, die ich für Sie empfinde, muss von Gott kommen, denn so stark habe ich noch nie geliebt. Ihre Liebe, Heiliger Vater, kommt ja auch von Gott. Unser aller Liebe soll verhindern, "daß unsere Feinde die Pforten der Hölle nicht überwinden werden". Gott schenke Ihnen ein langes Leben. Von Herzen und aus tiefer Liebe alles Gute zum Geburtstag und Danke für diese wunderschönen 5 Jahre Papa Benedetto XVI. Auf dass es noch viele Jahre werden. Zu unserer Freude und damit unsere Gegner begreifen lernen, was uns zusammen hält. Ihre Regina Steinert.
 Name: Regina Steinert

16.4.2010
  Geliebter Heiliger Vater! Nichts kann in Worte fassen, was in meinem Herzen schwingt, nichts könnte ich treffender formulieren, als es bereits geschrieben wurde, daher bleibt mir nur eins: Mir vom Herrn zu erbitten, Dich uns noch ganz lange zu erhalten, Dich bei Gesundheit und innerer Ruhe zu erhalten und IHM zu danken, für Dich, der mir so viel geschenkt hat. Durch Deine Bücher, Deine Worte, Dein Charisma hast Du mich und unendlich viele Menschen so reich beschenkt, ich bin so dankbar, daß diese, wenngleich schwierige Zeit, die Zeit DEINES Pontifikates ist- ich habe Dich nun schon sieben Mal live sehen dürfen und bald wird es das achte Mal sein- ich fühle mich gesegnet und beschenkt, Katholikin zu sein und es unter Deinem Pontifikat sein zu dürfen! Der Herr schenke Dir ein langes, gesundes Leben, bleib wie Du bist, Du mein strahlender Stern am römischen Himmel! In tiefer Liebe und Dankbarkeit Sabine Benedikta B. Benediktineroblatin OSB
 Name: Sabine Benedikta B.

16.4.2010
  Gott segne unseren lieben Papst, schenke Ihm reiche Gnaden und segne seine Arbeit im Weinberg des Herrn als Hl. Vater. Sein Pontifikat, welch ein Glück für unsere hl.-kath. Kirche! Gelobt sei Jesus Christus!
 Name: Holger Fritsch Berlin

16.4.2010
  Gott segne und beschütze unseren Hl. Vater,Papst Benedikt XVI.Den Schutz und Segen Mariens immer und überall.
 Name: Huberta

16.4.2010
  Grußbotschaft an Papst Benedikt XVI. Heiliger Vater, als Professor Ratzinger bereicherten Sie die Theologie der Gegenwart, als Kardinal Ratzinger leiteten Sie in vorbildlicher Weise die Kongregation für die Glaubenslehre und führen nun als Papst Benedikt XVI. behutsam unsere Kirche durch eine nicht immer problemlose Zeit. Gleich in welcher Funktion – mit Ihrer Weisheit, Demut und Liebe haben Sie jedem Amt, das Gott für Sie vorgehen hat, Würde und Gestalt gegeben. Als Teil dieser Kirche darf ich froh sein, in Ihnen einen Hirten zu haben, der nicht auf die Wegmarken der irdischen Welt achtet, sondern der auf das Ziel schaut, auf Christus, unseren Herrn. Sie machen deutlich, dass Er es ist, dem die Kirche Pflicht schuldet, dass es also Seine Kirche ist, der wir gemeinsam treu dienen. Heiliger Vater, in Ihrem nunmehr fünfjährigen Pontifikat haben Sie in der Tat als „einfacher Arbeiter im Weinberg des Herrn“ für Seine Kirche einen Dienst von unschätzbarem Wert verrichtet. Ihre Enzykliken sind für alle, die mit den darin angesprochenen Themen in Theorie und Praxis zu tun haben, eine große Bereicherung. Ihre Reisen gaben vielen Menschen Kraft und neuen Mut zum Glauben. Ihre Präsenz bei den Weltjugendtagen 2005 in Köln und 2008 in Sydney hat viele junge Katholiken begeistert. Heiliger Vater, besonders danken möchte ich Ihnen für Ihren Besuch auf der Fazenda in Guaratingueta während Ihrer Brasilien-Reise im Mai 2007. Viele Rekuperanten und Ehemalige schöpfen noch heute sehr viel Hoffnung aus der Begegnung mit Ihnen. Immer wieder ist in Gesprächen mit Menschen, die damals dabei sein konnten, von diesem aufregenden Tag, dieser besonderen Begegnung und dieser großen Hoffung die Rede. Heiliger Vater, anlässlich Ihres Geburtstags und des fünften Jahrestags Ihrer Wahl zum Papst wünsche ich Ihnen alles Gute und Gottes reichen Segen! Herzliche Grüße, Ihr Josef Bordat
 Name: Josef Bordat
 
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