Widmungen an die kath. Kirche und an den Papst • Zurück zur Startseite
| 6.12.2010 | |
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Von Staub |
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| Name: | Michael |
| 18.7.2010 | |
| Auch wir stehen voll uns ganz hinter dem Heiligen Vater! http://www.viaveritas.eu ~ Papsttreu ~ Marianisch ~ Dogmentreu ~ EGO SUM VIA VERITAS VITA | |
| Name: | Team VIAVERITAS |
| 1.7.2010 | |
| Sehr gute Internet seite http://www.papstbenediktxvi.ch/?m=8&s=0 ich hoffe sie gefällt EUCH. | |
| Name: | Hildegard Maria Kiefer |
| 25.6.2010 | |
| Als Gott den Entschluss fasste, in seinem Sohn Mensch zu werden, brauchte er das freie »Ja« eines seiner Geschöpfe. Gott handelt nicht gegen unsere Freiheit. Und es geschieht etwas wirklich Ausserordentliches: Gott macht sich von der Freiheit, vom »Ja« seines Geschöpfes, abhängig; er wartet auf dieses »Ja«. Der heilige Bernhard von Clairvaux hat in einer seiner Predigten diesen entscheidenden Augenblick der Weltgeschichte, in dem der Himmel, die Erde und Gott selbst darauf warten, was dieses Geschöpf sagen wird, in dramatischer Weise dargelegt. Das »Ja« Mariens ist also die Tür, durch die Gott in die Welt kommen und Mensch werden konnte. So ist Maria wirklich und zutiefst in das Geheimnis der Menschwerdung, in das Geheimnis unseres Heils, eingebunden. Und die Inkarnation, die Menschwerdung des Sohnes, war von Anfang an auf die Selbsthingabe ausgerichtet, auf das Sich-Hinschenken am Kreuz in großer Liebe, um zum Brot für das Leben der Welt zu werden. So gehören Opfer, Priestertum und Menschwerdung zusammen, und Maria steht im Mittelpunkt dieses Geheimnisses. Benedikt XVI. Generalaudienz vom 12. August 2009 http://www.vatican.va/ |
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| Name: | Hildegard Maria Kiefer |
| 17.6.2010 | |
| Vielen Dank für diese Initiative für den Papst. Gott segne weiterhin PBXVI und ich bete, dass Gott ihn vor der weltlichen Angriffe stets beschütze. Gepriesen sei Gott, und wir sind dankbar, dass Er uns mit dem Pontifikat BXVI sehr beschenkt hat. |
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| Name: | Flavia |
| 4.6.2010 | |
| Lieber Heiliger Vater! Gott schütze und bewache Sie!! Magnificat anima mea Dominum et exsultavit spiritus meus in Deo, salutari meo; quia respexit humilitatem ancillae suae ecce enim ex hoc beatam me dicent omnes generationes; quia fecit mihi magna qui potens est et sanctum nomen eius; et misericordia eius a progenie in progenies timentibus eum. Fecit potentiam in brachio suo, dispersit superbos mente cordis sui. Deposuit potentes de sede et exaltavit humiles, esurientes implevit bonis et divites dimisit inanes. Suscepit Israel puerum suum recordatus misericordiae suae sicut locutus est ad patres nostros Abraham et semini ejus in saecula. | |
| Name: | Benedicta |
| 27.5.2010 | |
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Das Leitungsamt der Hirten in der Autorität Christi |
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| Name: | Rosario51 |
| 25.4.2010 | |
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Worauf wir hören |
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| Name: | Hildegard Maria |
| 25.4.2010 | |
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lieber Heiliger Vater, es ist gut, dass Sie sich nicht zu jedem von gewissen Personen verlangten Aufforderungen melden. Sie sind für alle Katholiken -weltweit- und nicht für ein Land oder einen Kontinent verantwortlich. Sie, Heiliger Vater, sind absolut echt und bleiben so auch glaubwürdig.. Die Deutschen wären gut beraten, wenn sie mit dem Slogan "Wir sind Papst" stolz bleiben würden. |
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| Name: | Aldo Carigiet |
| 22.4.2010 | |
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Lieber Heiliger Vater, es hat sich nichts geändert, auch zu Jezus Zeiten wurden die Hirten angegriffen. Wir dürfen nicht zulassen, und müssen unsere Stimme laut erheben. Im Gebet liegt die Kraft! Wir lieben Dich Hl.Vater und beten jeden Tag für Dich und unsere katholische Kirche. |
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| Name: | Maria |
| 20.4.2010 | |
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Heiliger Vater, die Hörerfamilien von Radio Horeb und Radio Maria beten jeden Tag mehrmals explizit für Sie. Darum hatten Sie ja zu Beginn Ihres Pontifikats gebeten. In der augenblicklichen Zeit, vor allem aber auch an den besonderen Tagen dieses Monats verstärken wir diese Unterstützung noch und versprechen sie Ihnen auch weiterhin! |
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| Name: | Simon Dach |
| 19.4.2010 | |
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Danke Gott, für diesen Heiligen Vater. Danke lieber Heiliger Vater, für Ihr segensreiches Wirken. Möge Gott Ihnen die Kraft und Gesundheit schenken, noch viele Jahre unsere Kirche zu leiten |
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| Name: | Doris Carmona |
| 19.4.2010 | |
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Alles ist Gnade! Ich danke Gott für die Gnade, dass wir in Papst Benedikt XVI. vor 5 Jahren einen großartigen Führer zum Himmel erhalten haben. |
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| Name: | Elisabetta |
| 19.4.2010 | |
| Heiliger Vater! Ich kann es nicht ertragen, wenn Sie aufgrund der aktuellen Situation unserer Kirche unter Druck gesetzt werden und in dem Zusammenhang Dinge tun müssen (wie z. B. Missbrauchsopfer treffen), die unter dem Druck der Sensationspresse und von den Gegnern unserer Kirche verlangt werden, wie es auch bei Ihrem Hirtenbrief der Fall war. In solchen Situationen leiden wir aus tiefstem Herzen mit Ihnen, geliebter Heiliger Vater und sind mit unserem Gebet und unserer Liebe noch stärker als sonst bei Ihnen. Es ist schwer, all dieses zu ertragen. Aber weil Sie es tun, müssen wir es auch in Verantwortung für Sie, für unsere Kirche und für unsere kulturelle Identität.Gott schütze Sie besonders in solchen Augenblicken der Prüfung und möge er dafür sorgen, dass wir uns noch viele, viele Jahre an Sie erfreuen dürfen. | |
| Name: | Regina Steinert |
| 19.4.2010 | |
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Heiliger Vater, zum 5.. Jahrestag Ihres Pontifikats gratulieren wir Ihnen von ganzem Herzen. Wir erinnern uns noch sehr gut an den Tag Ihrer Wahl. Voll Spannung saßen wir vor dem Fernseher und warteten auf den weißen Rauch. Der Reporter Stephan Kulle (Phoenix) deutete schon vor der offiziellen Bekanntgabe an, dass Kardinal Ratzinger der neu gewählte Papst sei. Wir konnten es nicht glauben. Als Sie dann schließlich tatsächlich auf die Loggia heraus traten, jubelten wir alle laut und dankten Gott. Unser Herr Jesus Christus hat seiner Kirche versprochen, dass er alle Tage bei ihr sei, und er hat ihr den Heiligen Geist als Beistand gesandt. Darin, dass Sie zum Stellvertreter Christi auf Erden gewählt wurden, erkennen wir das Wirken des Heiligen Geistes, welcher der Kirche genau den Oberhirten geschenkt hat, den sie gerade jetzt so dringend braucht. Auch wenn in den letzten Wochen über die Medien meistens Negativschlagzeilen aus Deutschland zu Ihnen gelangt sein mögen, so seien Sie versichert, dass es sehr wohl eine große Zahl gläubiger Menschen gibt, die hinter Ihnen stehen und Sie im Gebet begleiten. Allerdings verleihen die Medien diesen Menschen keine Stimme. Im Vertrauen darauf, dass Gott bei den Menschen, die ihn lieben, alles zum Guten wenden wird, versichern wir Sie unseres Gebetes und unserer Solidarität. Im heutigen Antwortpsalm erkennen wir Gottes Zusage für Ihre weitere Amtszeit: Beständig wird meine Hand ihn halten und mein Arm ihn stärken. (Ps 89,22) Die schützende Hand Gottes möge Sie beständig halten, sein Arm möge Sie stärken ! |
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| Name: | Familie J.P. |
| 19.4.2010 | |
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"Wer nicht den Wert der Weisheit wahrt, kann nicht den Weg zur Wahrheit weisen." Für Benedikt gilt wie für keinen zweiten Menschen auf Erden: Er weist den Weg zur Wahrheit. Was umgekehrt bedeutet: Er wahrt den Wert der Weisheit. Im Diskurs um Religion und Wissenschaft und in der Verteidigung der "geweiteten Vernunft" einer rationalen Religiosität gegen die "reine Vernunft" einer unaufgeklärten Aufklärung hat sich Papst Benedikt schon verdient gemacht, als er noch Kardinal Ratzinger war. Ich würde soweit gehen zu sagen, dass, wer sich in Fragen von Vernunft und Wahrheit offen gegen den Papst stellt, es mit Vernunft und Wahrheit wohl nicht so genau nimmt. Eine Collage anlässlich des fünften Jahrestags seiner Wahl zum Papst |
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| Name: | Josef Bordat |
| 19.4.2010 | |
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Heiliger Vater, mit großer Freude und Dankbarkeit an Gott den Heiligen Geist denke ich an den 19. April im Jahre 2005 zurück, als uns mitgeteilt wurde "Wir haben einen Heiligen Vater" und dieser heilige Vater sind Sie. Meine Bewunderung galt Ihnen in Ihrer Zeit als Oberhirte von München und Freising, als Kardianldekan und Leiter der Glaubenskongregation. Die Tätigkeit in der Glaubenskongregation hatte besondere Schwierigkeiten zu meistern, in der Zeit nach dem Konzil, da sehr viele Theologen und Kleriker eigene Gedanken in die Kirche einschleusten, die nicht durch das Konzil vorgesehen waren. Jeder der seine persönlich modernistische Denkform einbringen wollte, hat sich auf das Konzil berufen und oftmals dem Glauben der Kirche geschadet, verwässert und verstümmelt. Als die Wahl als Nachfolger im Amt des Apostelfürsten Petrus auf Sie fiel, wurde dies für mich zur Bestätigung, der Heilige Geist wirkt bei den Wahlen mit, wenn das Konklave sich im Gebet von Gott leiten läßt. Vielen Dank an das Konklave für diese Treue. Nur ein Teilnehmer vom und am Konzil ist in der jetzt nachkonziliaren Zeit in der Lage, die in der Kirche aufgetretenen Widersprüche zu bereinigen und zu beheben. Dies ist notwendig, damit unsere "Einzige Heilige Katholische und Apostolische Kirche" in der ihr von Jesus Christus geschenkten Heiligkeit zum leuchtenden Zeichen in der Welt werden und die Menschen zu Gott führen kann. Hierzu bedarf es vor allem der Heiligkeit unserer Priester und Bischöfe. Mit Freude erkenne ich, daß sich Ihr pastorales Wirken besonders stark dieser Aufgabe annimmt und sie bewältigt. Zu Gott dem Vater bete ich im Herzen mit Jesus Christus und Ihnen vereint durch den Heiligen Geist, dieser segensreiche Einsatz wird Früchte bringen und uns schenken um was wir inständig Gott bitten, Heilige Priester und Ordenschristen in den Weinberg der Kirche zu schicken. Lieber Heiliger Vater Ihnen wünsche ich zu den beiden Festen des Namenstages, des Heiligen Josef, des Heiligen Benedikt, zu Ihrem 83ten Geburtstag und zum 5ten Jahrestag der Wahl zum Nachfolger des Heiligen Petrus, Gottes reichen Segen und Schutz. Die mit Ihnen im Glauben und in der kirchlichen Einheit verbunden Bischöfe möge Gott der heilige Geist die Gnade schenken, mit Ihnen die Kirche zu leiten, indem Ihre Brüder durch Ihre Stärkung ihre ihnen anvertraute Ortskirchen leiten und keine innerkirchlichen Spannungen aufbauen. Dies sind meine kindlichen Geburtstagswünsche für Sie. Gottes Segen für Sie, die Kirche und die ganze Welt wünsche ich unserer Zeit und verbleibe, mit herzlichen Grüßen Ihr Siegfried-Karl |
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| Name: | Siegfried-Karl |
| 19.4.2010 | |
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Am 19. April 2005 geschieht etwas wunderbares, und für manche Landsleute war es eine Sensation: Nach über sechsundzwanzig jährigem Pontifikat von Papst Johannes Paul II. folgt ein Deutscher auf den Stuhl des Petrus ! Aus Joseph Kardinal Ratzinger, geboren im oberbayerischen Marktl am Inn, wird Papst Benedikt XVI. Auch ich war völlig überrascht von diesem Ereignis, ungläubiges Staunen, freudige Überraschung, und dann eine tiefe Genugtuung für dieses wunderbare Geschenk Gottes. Ganz spontan dankte ich Gott auf Knien für seine Güte und unübertreffliche Liebe zu seinem Volk, dem er so einen guten Hirten zuordnete. Nun sind fünf Jahre vergangen und ich frage mich, wo ist nur die Zeit so schnell hingegangen, was haben wir nicht alles erlebt mit unserem lieben Papst Benedikt, allein schon die Wahl seines Namens war ein Zeichen für die kommenden Jahre. Gesegnet war er und ein Segen für die Kirche und alle Menschen guten Willens ist er ! Was würden wir nur ohne ihn anfangen ? Glaubt jemand wirklich wir würden die tiefe Krise der Katholischen Kirche mit einem anderen Hirten besser durchstehen ? Ich sage, wir würden untergehen und zwar ohne fliegende Fahnen ! Wenn die Meinungsmacher dieser Tage etwas anderes behaupten, beweißt es nur wie blind und verstockt sie schon gegenüber der Wahrheit sind. Ich sage dieser Papst ist genau der richtige Mann zur richtigen Zeit am richtigen Platz. Danke Gott von ganzem Herzen und aus tiefster Seele für diesen guten Papst ! Möge er noch lange dein Vikar auf Erden bleiben !
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| Name: | Rosenberg |
| 19.4.2010 | |
| Heiliger Vater! Ich kann es nicht ertragen, wenn Sie aufgrund der aktuellen Situation unserer Kirche unter Druck gesetzt werden und in dem Zusammenhang Dinge tun müssen (wie z. B. Missbrauchsopfer treffen), die unter dem Druck der Sensationspresse und von den Gegnern unserer Kirche verlangt werden, wie es auch bei Ihrem Hirtenbrief der Fall war. In solchen Situationen leiden wir aus tiefstem Herzen mit Ihnen, geliebter Heiliger Vater und sind mit unserem Gebet und unserer Liebe noch stärker als sonst bei Ihnen. Es ist schwer, all dieses zu ertragen. Aber weil Sie es tun, müssen wir es auch in Verantwortung für Sie, für unsere Kirche und für unsere kulturelle Identität.Gott schütze Sie besonders in solchen Augenblicken der Prüfung und möge er dafür sorgen, dass wir uns noch viele, viele Jahre an Sie erfreuen dürfen. | |
| Name: | Regina Steinert |
| 19.4.2010 | |
| Geliebter Santo Padre Papa Benedetto XVI.: Die vergangenen Wochen sind für Sie und unsere Kirche eine noch nie da gewesene Zeit der Prüfung. Es ist eine unbeschreibliche Liebe, die ich für Sie empfinde, weshalb es nur Gott sein kann, der mir sagt, wie ich meinen Weg gehen soll. Und dass ich Sie so lieben soll. Ich kann nicht anders, als dass ich Sie und unsere Kirche in dieser schweren Zeit in Schutz nehme, wo es nötig ist. Und die vielfachen Beleidigungen und Demütigungen auch weiterhin ertragen werde, damit nicht ein Teil unserer Kultur verloren geht. Ich werde es weiterhin ertragen. Auch, wenn es manchmal unerträglich ist. Aber mein Herz sagt mir, dass ich nicht anders kann und nicht anders kann. Meine Liebe zu Ihnen kann man nicht mit normalen Worten fassen. Man kann sie nur fühlen. Ich bin unendlich traurig, wenn man Sie, geliebter Heiliger Vater, in diesen schweren Tagen und Wochen unter Druck setzt und auch beleidigt. Das ist dann wie ein Peitschenhieb ins Herz und auf die Schulter. Von Ihnen, von uns, die wir zu Ihnen stehen und für unserer Kirche. Bereits während der letzten Wochen sagt mir mein Gewissen stets, was ich tun muss. Ich kann nicht anders und ich werde nie aufhören damit. Diese Liebe, die ich für Sie empfinde, muss von Gott kommen, denn so stark habe ich noch nie geliebt. Ihre Liebe, Heiliger Vater, kommt ja auch von Gott. Unser aller Liebe soll verhindern, "daß unsere Feinde die Pforten der Hölle nicht überwinden werden". Gott schenke Ihnen ein langes Leben. Von Herzen und aus tiefer Liebe alles Gute zum Geburtstag und Danke für diese wunderschönen 5 Jahre Papa Benedetto XVI. Auf dass es noch viele Jahre werden. Zu unserer Freude und damit unsere Gegner begreifen lernen, was uns zusammen hält. Ihre Regina Steinert. | |
| Name: | Regina Steinert |
| 16.4.2010 | |
| Geliebter Heiliger Vater! Nichts kann in Worte fassen, was in meinem Herzen schwingt, nichts könnte ich treffender formulieren, als es bereits geschrieben wurde, daher bleibt mir nur eins: Mir vom Herrn zu erbitten, Dich uns noch ganz lange zu erhalten, Dich bei Gesundheit und innerer Ruhe zu erhalten und IHM zu danken, für Dich, der mir so viel geschenkt hat. Durch Deine Bücher, Deine Worte, Dein Charisma hast Du mich und unendlich viele Menschen so reich beschenkt, ich bin so dankbar, daß diese, wenngleich schwierige Zeit, die Zeit DEINES Pontifikates ist- ich habe Dich nun schon sieben Mal live sehen dürfen und bald wird es das achte Mal sein- ich fühle mich gesegnet und beschenkt, Katholikin zu sein und es unter Deinem Pontifikat sein zu dürfen! Der Herr schenke Dir ein langes, gesundes Leben, bleib wie Du bist, Du mein strahlender Stern am römischen Himmel! In tiefer Liebe und Dankbarkeit Sabine Benedikta B. Benediktineroblatin OSB | |
| Name: | Sabine Benedikta B. |
| 16.4.2010 | |
| Gott segne unseren lieben Papst, schenke Ihm reiche Gnaden und segne seine Arbeit im Weinberg des Herrn als Hl. Vater. Sein Pontifikat, welch ein Glück für unsere hl.-kath. Kirche! Gelobt sei Jesus Christus! | |
| Name: | Holger Fritsch Berlin |
| 16.4.2010 | |
| Gott segne und beschütze unseren Hl. Vater,Papst Benedikt XVI.Den Schutz und Segen Mariens immer und überall. | |
| Name: | Huberta |
| 16.4.2010 | |
| Grußbotschaft an Papst Benedikt XVI. Heiliger Vater, als Professor Ratzinger bereicherten Sie die Theologie der Gegenwart, als Kardinal Ratzinger leiteten Sie in vorbildlicher Weise die Kongregation für die Glaubenslehre und führen nun als Papst Benedikt XVI. behutsam unsere Kirche durch eine nicht immer problemlose Zeit. Gleich in welcher Funktion – mit Ihrer Weisheit, Demut und Liebe haben Sie jedem Amt, das Gott für Sie vorgehen hat, Würde und Gestalt gegeben. Als Teil dieser Kirche darf ich froh sein, in Ihnen einen Hirten zu haben, der nicht auf die Wegmarken der irdischen Welt achtet, sondern der auf das Ziel schaut, auf Christus, unseren Herrn. Sie machen deutlich, dass Er es ist, dem die Kirche Pflicht schuldet, dass es also Seine Kirche ist, der wir gemeinsam treu dienen. Heiliger Vater, in Ihrem nunmehr fünfjährigen Pontifikat haben Sie in der Tat als „einfacher Arbeiter im Weinberg des Herrn“ für Seine Kirche einen Dienst von unschätzbarem Wert verrichtet. Ihre Enzykliken sind für alle, die mit den darin angesprochenen Themen in Theorie und Praxis zu tun haben, eine große Bereicherung. Ihre Reisen gaben vielen Menschen Kraft und neuen Mut zum Glauben. Ihre Präsenz bei den Weltjugendtagen 2005 in Köln und 2008 in Sydney hat viele junge Katholiken begeistert. Heiliger Vater, besonders danken möchte ich Ihnen für Ihren Besuch auf der Fazenda in Guaratingueta während Ihrer Brasilien-Reise im Mai 2007. Viele Rekuperanten und Ehemalige schöpfen noch heute sehr viel Hoffnung aus der Begegnung mit Ihnen. Immer wieder ist in Gesprächen mit Menschen, die damals dabei sein konnten, von diesem aufregenden Tag, dieser besonderen Begegnung und dieser großen Hoffung die Rede. Heiliger Vater, anlässlich Ihres Geburtstags und des fünften Jahrestags Ihrer Wahl zum Papst wünsche ich Ihnen alles Gute und Gottes reichen Segen! Herzliche Grüße, Ihr Josef Bordat | |
| Name: | Josef Bordat |